Blühende Wiesenlandschaften, das Rauschen des Windes in den Blättern, glückliche Kinder rennen über die Felder – Viktoria von der Osten, die junge deutsche Designerin, Mutter und Absolventin der renommierten Central Saint Martins in London produziert für ihr gleichnamiges Label mit authentischer Aussage und einem ausgeglichenen und lässigen Look.
Légère geschnittene Kleidung von erlesener Qualität ermöglicht Groß und Klein den Genuss höchsten Tragekomforts und unbeschwert natürlichem Aussehen. Selbstverständlich schön eben. Stoffmuster und -haptik bieten filigrane Eindrücke und Raffinesse im Detail. VVDO bedeutet echte Treue zum Stil, authentische Klarheit, handwerkliche Perfektion.

Jedes Kleidungsstück aus der Kollektion Viktoria von der Osten ist ein handwerklich hochklassiges Produkt: Mit Liebe zum Detail entworfen, aus feinsten und natürlichen Materialen erschaffen, nach peniblen Standards verarbeitet und ausschließlich in Pariser Qualitätshäusern geschneidert. VVDO setzt ein Zeichen für nachhaltige und stolze Handwerkstradition. Alle Stoffe sind mit einem extra weichem Finish versehen, wodurch den Kleidungsstücken eine besondere Optik und Haptik verliehen wird.

Das Sortiment umfasst bislang Kindermode, Schmuck und Accessoires für Frauen und Kinder – Möbel und Wohnaccessoires sind in der Entwicklung. Der anspruchsvolle Kunde kann den VVDO-Stil in bisher zwei Brandstores in Köln (Belgisches Viertel) und Düsseldorf (Flingern) und einem Onlineshop unter www.vvdo.de hautnah erleben.
Viktoria von der Osten war so lieb, uns folgendes Interview zu geben:
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
„Morgens kümmere ich mich um meine Tochter!
Danach dann ins Atelier, zunächst ein wenig Büroarbeit und dann schnell an die Entwürfe für die nächste Kollektion.“
Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
„Simpel. Nichts Besonderes. Eines Tages können wir hoffentlich in ein lichtdurchflutetes Atelier in einem schönen Altbau ziehen.“
Welche Stoffe verwenden Sie am liebsten?
„Am wichtigsten ist mir die Qualität und der haptische Eindruck. Die Kinder sollen sich wohlfühlen. Tragekomfort ist sehr viel wichtiger als modische Looks. Ich bin nicht festgelegt auf spezielle Stoffe, probiere gerne vieles aus, Hauptsache ist, dass die Qualität über jeden Zweifel erhaben ist.“
Haben Sie bei der Kreation Ihrer Kollektionen einen bestimmten Typ Kind vor Augen? Wenn ja, wie sieht dieses Kind aus?
„Meine Mode soll die Persönlichkeit des Kindes nicht übertrumpfen, sondern nur unterstützen. Daher verzichte ich auf laute Farben oder sonstige Spezialeffekte. Jedes Kind ist individuell, und das ist auch schön so. Die Kinder in VVDO-Klamotten sollen sich wohlfühlen in der Natur, unbeschwert und fröhlich durch den Tag gehen.“
Was war das schwierigste Design, das Sie je entworfen haben?
„Ich entwerfe auch Einzelanfertigungen im Bereich Abendmode. Da kommt es teilweise auf jeden Millimeter an. Ich suche immer wieder neue Herausforderungen, die schwierigsten Designs liegen also noch vor mir!“
Welche Rolle spielen Modemessen für Sie? Welche Messen sind am wichtigsten und effektivsten?
„Ich bin kein Mensch der sonderlich darauf achtet, was so gerade in der Modeszene passiert. Meine Inspirationen können von überall her stammen und müssen nicht an bestimmten Orten eingesammelt werden. Ich gehe nur auf Messen, wenn ich auch wirklich muss (Stoffmessen zum Beispiel).“
Wie hat sich die Kindermodebranche im Laufe der Zeit in Ihren Augen verändert?
„Es gibt zum Glück immer mehr hochwertige Labels, was sicherlich zu begrüßen ist. Wir hier bei VVDO hoffen, eines Tages in der Lage zu sein mit ökologischen Stoffen zu arbeiten, aber das ist ja nicht ganz einfach, wenn man wirklich gute Qualität will.“
Tags: interview, kindermode marken
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