Tatjana Reuber von Reuberkind hat sich heute unseren Fragen gestellt.

Wie würdest du deinen Stil beschreiben?
„Eine Mischung von klassisch und verspielt trifft es wohl am besten. Ich liebe klare Formen, Muster und Farben, denen ich mit kleinen, liebevoll ausgesuchten Details Leben einhauche. Ich versuche immer, in jedes reuberkind einen kleinen Teil von mir selbst einzuarbeiten. So entstehen besondere Produkte für ganz besondere Menschen – die Kinder.“
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
„Morgens frühstücke ich mit meinen Jungs Noah und Jona, bringe sie zu Fuß in den Kindergarten und laufe zurück. Bei diesem »Frühsport« plane ich in Gedanken den reuberkind-Tag. Wieder zu Hause, steht der Vormittag unter dem Motto »Vorbereitung«. Bestellungen werden ausgedruckt, Stoffe zugeschnitten, Deko gehäkelt, Schleifen gebunden, Bänder ausgewählt und Schultüten mit Stoff bezogen. Der Nachmittag ist Familienzeit! An erster Stelle stehen dann Noah, Jona und Papa Christof. Wenn dann die Kinder schlafen, wird gearbeitet, bis alles fertig ist… das kann dann auch schon mal spät werden.“
Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?
„Wie ein Mädchenzimmer! Bei drei Männern im Haus darf eine rosa-weiß gestreifte Wand nicht fehlen. Ansonsten ist alles weiß. Farbe bekommt das reuberkind-Reich durch Stoffe, Knöpfe, Bänder, Dosen und traumhaft schönen Schnickschnack. Da ich Ordnung liebe, findet man das schöpferische Chaos bei mir nur ganz selten.“

Welche Stoffe verwendest du am liebsten?
„Am liebsten arbeite ich mit Baumwollstoffen. Diese findet man hier mit klassischen Vichykaros, Punkten oder Streifen, aber auch mit Blumen und Bändchenstickereien. Was man bei mir niemals finden wird, sind Bärchen, Clowns & Co.“
Hast du bei der Kreation deiner Kollektionen einen bestimmten Typ Kind vor Augen? Wenn ja, wie sieht dieses Kind aus?
„Einen festgelegten Typ Kind gibt es nicht. Da ich aber zu 90 % personalisierte Produkte anfertige, habe ich mit den Namen der Kinder zu tun. Das beeinflusst mich schon ein wenig. So gehört für mich zu einem Jan ein Segelboot und zu einer Lotta ein Fliegenpilz.“
Was war das schwierigste Design, das du je entworfen hast?
„Ich sage lieber »herausfordernd« statt »schwierig«. Ich wachse an den Aufgaben, die ich mir mit meinen gezeichneten Entwürfen immer wieder selbst stelle. Ich liebe es, an meine Grenzen zu stoßen, mich durchzubeißen und dann das fertige Design in Händen zu halten. Schwierig wird es erst danach: Das fertige reuberkind zu verpacken und verschicken, fällt mir immer wieder schwer.“

Welche Rolle spielen Modemessen für dich?
„Viel wichtiger als Messen sind für mich die Feedbacks von Kunden und Geschäftspartnern. Auch sehr interessant sind die Reaktionen der Kindergartenfreunde meiner Jungs auf meine reuberkinder. Es ist immer wieder schön zu erleben, dass man den richtigen »Riecher« hatte.“





Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?
Blühende Wiesenlandschaften, das Rauschen des Windes in den Blättern, glückliche Kinder rennen über die Felder – Viktoria von der Osten, die junge deutsche Designerin, Mutter und Absolventin der renommierten Central Saint Martins in London produziert für ihr gleichnamiges Label mit authentischer Aussage und einem ausgeglichenen und lässigen Look.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Heute stellen wir das Label MASHAMO:kids der Designerin Maria Groß vor. MASHAMO:kids ist kein Kinder-Kitsch, sondern schafft eine würdige Umrahmung für die Persönlichkeit der Kinder. In der Kindermode und Babymode von MASHAMO:kids finden Kinder den Freiraum, den sie brauchen, um ihre Individualität zu entdecken. Dafür wählt Maria Groß die edlen und hautfreundlichen Stoffe für ihre Kollektionen sorgfältig aus. Sie ertastet jeden einzelnen Stoff und achtet auf hochwertige Verarbeitung. Die Schnitte von MASHAMO:kids sitzen bequem und sorgen dafür, dass sich Kinder in ihrer Kleidung wohl fühlen.
Seit wann gibt es euren Shop, und wie seid ihr auf die Idee gekommen, ihn zu gründen?
Hier bloggen Nina und