Archiv für die Kategorie ‘Kindermode-Blog’

Muss tolle Kinderbekleidung immer teuer sein?

Mittwoch, 01. Dezember 2010

Wir bieten eine breit gefächerte Palette an Marken an, deren Preislagen je nach Material und Verarbeitungsaufwand stark variieren – auch sehr aufwändige und entsprechend teure Kindermode ist darunter. In unserem Sortiment finden sich aber auch einige Anbieter für sehr günstige Kinderbekleidung.

Zum Beispiel zaubert Girandola aus Portugal jede Saison aufs Neue tolle Stricksachen, Festtags- und Alltagsoutfits für Kinder und Babys – allesamt in einer erstaunlich überzeugenden Qualität. Die Strickwaren sind mit edlen Garnen, wie zum Beispiel Kaschmir, veredelt und haben trotzdem einen sensationellen, stets familienfreundlichen Preis. Besonders liebe ich die gestreiften und karierten Hemden für kleine und größere Jungs in Kombination mit den Breitcordhosen – warme und robuste Outfits für graue Novembertage, die mit der tollen Winterjacke bestens kombinierbar sind.

Auch BONDI-dress, eine Firma, die seit 1974 preisgünstige und stets hochwertige Babybekleidung herstellt, hat einen festen Platz in unserem Sortiment gefunden. Im Programm sind kuschelig warme Westen und Winterjacken sowie trendige Jeans. Die Shirts für die Mädchen sind stets flatternd weich und fließend oder mit Glitzer verziert. Für die Babys gibt es wundervoll kuschelige Fleecejacken, weiche Leggings, Strickkleider und romantische Themen aus Märchen und Traumgeschichten.

Die Mützen, Schals und Handschuhe von Barts überzeugen mit günstigen Preisen für Kinderbekleidung. Alle Stücke sind wunderbar weich und warm gestrickt, und die Mützen sind innen stets mit einem Fleecebündchen versehen.

Schließlich und endlich beeindrucken mich Minymo aus Dänemark und WEEK END A LA MER aus Frankreich in der Rubrik günstige Kinderbekleidung und günstige Babybekleidung. Minymo besticht durch angewandtes Wissen um wintergerechte Funktions- und Regenbekleidung, aber auch mit den tollen Casual Streetwear-Modellen, die perfekt unter die Schneeanzüge und Regenhosen passen. WEEK END A LA MER fasziniert mich mit der schier unendlichen Variationsvielfalt, flauschigem Material und den schönsten Schnitten.

Nina

Fotogeschenke zu Weihnachten

Montag, 29. November 2010

Weihnachten naht und während sich viele Großeltern bei Butterzart nach toller Kindermode für ihre Enkel umschauen, wollen wir heute auch ein paar Tipps für ganz persönliche Weihnachtsgeschenke für nahe Verwandte geben. Unserer Erfahrung nach eignen sich dabei Fotogeschenke ganz besonders, um vor allem die Großeltern dauerhaft zu erfreuen – denn so können sie immer wieder einen Blick auf ihre Kleinen werfen.

GlasfotoDabei muss es nicht immer der obligatorische Schnappschuss auf Papier im Rahmen sein, der als Geschenk erfreut – ganz besonders edel ist ein Glasfoto, bei dem ein Bild mit einem Hochleistungslaser in Glas graviert wird. Der Laser arbeitet so fein, dass auch allerkleinste Details der Fotos in der Gravur im Glas sichtbar sind. Eine noch einzigartigere Anmutung bekommt das Glasfoto, wenn man es zusätzlich mit einem Leuchtsockel ausstattet, der das Foto auch im Dunkeln zur Geltung bringt. Und wo bekommt man so ein Glasfoto? Personello Fotogeschenke bietet eine supereinfach zu bedienende Seite im Internet, über die Sie Ihr ganz persönliches Glasfoto mit Text, Digitalfoto, Rahmen, Format, Größe und Zubehör am Bildschirm zusammenstellen können. Wenn Sie mit Ihrem individuellen Glasfoto zufrieden sind, können Sie es einfach über die Internetseite bestellen. Innerhalb eines Tages wird das Glasfoto dann fertiggestellt und in den Versand gegeben. Wir sind ganz begeistert von dieser Seite und dem tollen Service.

http://de.personello.com/

Heute ist ein ganz besonderer Tag für uns!

Montag, 22. November 2010

Unser Butterzart-Forum wird heute drei Jahre alt. In Dutzenden von Themen und 10.267 Threads befinden sich inzwischen 169.703 Artikel und 33.147 Bilder. Und jeden Tag bereichern die rund 1.000 Mitglieder, manche mehr andere weniger aktiv, das Forumsleben. Wir haben heute viele Glückwünsche erhalten, die genau das ausdrücken, was auch wir fühlen:

„Es würde so viel in meinem Leben fehlen ohne euch, die ihr das Forum täglich neu gestaltet und am Leben erhaltet.“

„Was sollte ich nur ohne die leckeren Rezepte, die genialen Deko-Inspirationen, die Gesundheitstipps und noch so viel mehr machen?“

„Das Forum vermittelt LEBENSGENUSS, WÄRME und FREUDE.“

„… auch ich sage DANKE, dass es BUTTERZART gibt.“

„Hipp Hipp Hurra auf euch und lasst die Korken knallen.“

Das machen wir! Danke, Danke, Danke!

Geschenke zum Nikolaus

Samstag, 20. November 2010

Die Festtage stehen vor der Tür, und neben dem Kauf von Weihnachtsgeschenken für die Kinder steht auch noch der Nikolaus ins Haus. Wenn ich mir die tollen Strümpfe, Leggings und Strumpfhosen von Bonnie Doon so ansehe, finde ich sie als Geschenk für Kinder zum Nikolaus einfach optimal. Sie lassen sich kinderleicht in den Stiefel packen, man kann man sie immer gebrauchen, und es sind keine Staubfänger, die ja meist leider schon nach kurzer Zeit unbeachtet in der Ecke landen. Auch die Mützen und Schals von Barts, Catya, Eagle Products und Regina sind in meinen Augen perfekte und nützliche Geschenkideen.

Wer noch etwas Deko fürs Kinderzimmer benötigt, kann sich bei bellybutton austoben. Die Sammelmappen und Dekoboxen, Kissen und Decken sind wirklich wunderschön. Auch Schlafanzüge oder Unterwäsche von Steiff können liebevoll verpackt ein traumhaftes Geschenk sein.

Und unterm Tannenbaum? Coole Taschen von Scotch & Soda oder lässige Shirts von Pepe Jeans bereiten allergrößte Freude – den Beschenkten und auch den Schenkenden.

Und wer sich gar nicht entscheiden kann, schenkt einen Shopping-Gutschein von Butterzart, den wir auf Wunsch selbstverständlich auch verpackt und weihnachtlich dekoriert versenden.

Nina

Festliches aus der Welt der Kindermode

Freitag, 19. November 2010

Geschenkideen zum Fest gibt es viele. Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen heute aber die traumhaften Accessoires von Monnalisa. Denn neben den bekannten Shirts und Kleidern finden sich im Programm dieses klassischen italienischen Labels auch wunderschöne Taschen und Trolleys für Kinder.

Die Designer von Monnalisa lieben Kindermode. Das zeigt sich in jeder Kollektion wieder in den schier unendlichen glänzenden Variationen der beliebten Comicfiguren. Und so strahlen die romantischen Mädchen dann auch verzückt, wenn sie die glitzernden Shirts, Kleider und Accessoires mit ihren Lieblingsmotiven betrachten. In der Babykollektion hat Monnalisa zudem auch immer wieder wunderbare Outfits für die ganz kleinen Mädchen in Größen von 80 bis 92-98 im Programm. In dieser Saison gefällt mir das Thema Flintstones ganz besonders gut, welches sich mit den süßen Glitzersteinchen und Tüllrüschen perfekt für die nahenden Festtage eignet.

Auch Salty Dog hat liebreizende Festtagsoutfits im Programm – auch für die Jungs. Mit einem Hemd und einem Pullunder von Salty Dog kann der 24. Dezember kommen. Für die Mädchen gibt es von Salty Dog einen unglaublich feinen Samtmantel, der sich kuschelig anfühlt und mit Pailletten verziert ist. Ein perfektes Ensemble zusammen mit einem Kleid aus leichtem Baumwolljersey sowie Mütze, Schal und Handschuhen im 60er-Jahre-Look – da fehlt nur noch das passende Täschchen für das kleine Salty Dog-Christkind.

Mit der diesjährigen Schuhkollektion hat il gufo mal wieder einen absoluten Treffer gelandet. Schon immer beliebt sind die Stiefel mit edlem Budapester-Muster. Bei uns zu Hause sind sie ständig im Einsatz und sehen – egal ob zu Rock oder Hose – einfach immer toll aus. Für die festlichen Tage hat il gufo zudem traumhafte Spangenschuhe im Programm und sogar die passenden Stiefelchen zum Kleid im Leoparden-Look parat. Und da sich il gufo-Schuhe durch perfekten Tragekomfort und allerhöchste Qualität auszeichnen, haben unsere Kinder und wir besonders lange Freude daran.

Nina

Trocken und warm durch den Winter

Donnerstag, 18. November 2010

Gummistiefel – bei Gummistiefeln dachte ich früher zuerst an schwitzende Füße und langweiliges Design. In meiner Kindheit waren Gummistiefel ein Kleidungsstück, das ausschließlich funktionellen Zwecken diente. Aber heute geht es auch ganz anders! Schon seit einigen Jahren sind Gummistiefel zum trendigen Modeaccessoire geworden. Meine Lieblingsgummistiefel für Groß und Klein – und deshalb habe ich sie auch für Butterzart ausgesucht – kommen aus dem Hause Aigle. Aigle-Gummistiefel werden aus Naturkautschuk hergestellt und sind mit einem bequemen Fußbett ausgestattet. Im Winter trägt man sie gefüttert, so schützen sie vor kalten Füßen. Ungefüttert machen die Gummistiefel auch an wärmeren Tagen eine gute Figur, zum Beispiel zu einem Rock oder einer Jeans-Leggings getragen. Die modischen Gummistiefel von Aigle in Blau, Braun oder Rot bieten dabei für fast jeden Geschmack das richtige Modell. So werden lange Winterspaziergänge zum farbenfrohen Fest für die ganze Familie – alle sind trockenen Fußes, bequem und trotzdem chic gekleidet unterwegs.

Perfekt ergänzt werden die trockenen Füße durch die passende Regenbekleidung und Schneeanzüge der Marken Ketch und Minymo. Beide Hersteller sind Spezialisten in Sachen Regen und Kälte und haben extrem wasserabweisende und atmungsaktive Einteiler, Zweiteiler, Regenjacken und Regenhosen im Programm. Zur Sicherheit der ganzen Familie sind die meisten Kleidungsstücke zudem mit Reflektoren versehen. Das letzte i-Tüpfelchen für das Winter-Outfit ist eine Fleecemütze. Eine Haubenmütze aus Fleece dient dem Kind gleichzeitig als wärmende und schützende Mütze auf dem Kopf sowie als Schal um den Hals. Aus dem täglichen Einsatz im Waldkindergarten kann ich diese Kombination nur wärmstens empfehlen.

Nina

Baby Belly Party

Freitag, 12. November 2010

Baby Belly PartyNicht nur dank der Serie „Sex and the City“ findet die ursprünglich amerikanische Tradition der Babyparty mittlerweile auch in Deutschland immer größere Verbreitung. Und damit die deutsche Babyparty dem Original in nichts nachstehen muss, hat es sich der Babyparty-Onlineshop Baby Belly Party zur Aufgabe gemacht, passende amerikanische Produkte, ob Dekoration, besondere Accessoires oder Geschenke, auch bei uns in Deutschland anzubieten. Katharina Lehmann, die Inhaberin des Berliner Online-Shops Baby Belly Party, erzählt uns im folgenden Gespräch, wie sie auf die Geschäftsidee kam und wie sich ihr Alltag mit dem Online-Shop gestaltet:

Baby Shower„Auf die Idee, einen Babyparty-Shop zu gründen, kamen wir – das sind mein Partner Michael Müller und ich &ndash bereits vor zweieinhalb Jahren. Damals organisierte ich selbst eine »Baby Shower« – so wird die Babyparty in Amerika genannt – für Michaels Schwester. Durch Zufall bin ich im Internet darauf gestoßen, dass es in Amerika und anderen Ländern zu jeder Schwangerschaft einfach dazu gehört, zu Ehren der Schwangeren eine solche Party zu feiern. Ich fand die Idee so schön, dass ich weiter recherchiert habe und eine Freundin bat, schöne Deko-Produkte aus England mitzubringen. Außerdem habe ich Spiele gebastelt, mich auf die Suche nach weißen Babybodys und Textilfarbe gemacht, Einladungen gebastelt, schöne Geschenke ausgesucht und, und, und.

Die Baby Shower war dann auch ein voller Erfolg – kein Gast kannte diese Art der Feier vorher, doch alle waren begeistert. Da wurde die Idee geboren, dass wir Dekoration und anderes Zubehör für Babypartys auch in Deutschland anbieten könnten, damit niemand mehr durch zwanzig verschiedene Geschäfte laufen muss und die passende Dekoration vor allem nicht im Ausland zu kaufen braucht. Bis wir die Idee schließlich in die Tat umsetzten, vergingen noch viele Monate, doch Ende 2009 war es dann so weit.

BabypartyUnser Angebot umfasst nicht nur die Dekorationsprodukte, die es auch in amerikanischen Shops gibt, sondern wir berücksichtigen auch die »typisch deutschen« Gewohnheiten. Zum Beispiel bieten wir farblich abgestimmte Raumgirlanden an, wie man sie in bunt zu Silvester oder Geburtstagen aufhängt, denn wir finden, sie bringen einen Partyraum erst richtig schön zur Geltung. Im Laufe der Zeit haben wir auch eigene Spiele und Gutscheine entwickelt und unser Produktangebot immer mehr erweitert. Sehr froh sind wir über die Zusammenarbeit mit der Designerin Anne Svea: Sie näht exklusiv für uns »Mom to be«-Schärpen, die den Schwangeren auf der Babyparty umgehängt werden. Wer auf unsere Internetseite kommt, soll dort alle notwendigen Informationen und Produkte erhalten, die er für seine perfekte Baby Shower benötigt.

Mein Arbeitsalltag beginnt mit dem Schreiben von Rechnungen, dem Packen und Versenden der Bestellungen sowie dem Beantworten von Kundenanfragen. Wenn neue Produkte eingetroffen sind, werden sie fotografiert und in unseren Shop eingestellt. Ich gehe im Internet oder in Berliner Geschäften auf die Suche nach neuen Produktideen, bestelle Produkte nach, aktualisiere die Daten im Shop oder schreibe für unseren Blog.

Vielleicht noch ein Satz zur Baby Shower an sich: Bei der Baby Shower wird zu Ehren der Schwangeren eine Party mit allem Drum und Dran gefeiert. Dekorationen in Rosa, Blau oder neutralen Farben schmücken Tisch und Raum, und es werden typische Spiele gespielt. Zum Beispiel dürfen die Gäste Babybodys bemalen oder den Bauchumfang der werdenden Mama schätzen. Die erfahrenen Gäste geben Tipps rund ums Eltern-Dasein weiter, es werden leckere Speisen, wie Muffins mit farblich passendem Zuckerguss serviert und vor allem bekommen die werdenden Eltern viele nützliche Geschenke für sich und das Baby.“

www.babybellyparty.de

FormTiere

Samstag, 30. Oktober 2010

FormTiere - Elefant

Die Hamburger Grafik-Designerin Martina Gruhn-Bilic fertigt ihre FormTiere für kleine und große Kinder. Das sind Unikate mit lustigen Namen wie Hans Höcker, Robert Rüssel oder Fritz Flosse. Diese Produkte für Babys und Kinder, die sie in ihrer Formschlichtheit nicht überfordern und deren Farben genug Raum für die Fantasie lassen, werden allesamt in Handarbeit entwickelt. Elefant, Giraffe, Dinosaurier und sieben weitere Tiere haben je eine unverwechselbare Form, deshalb heißen sie FormTiere. Es gibt sie bisher als Wandtiere, auf Kinderzimmerlampen, als T-Shirt, als Tasche, als Wiegenschnur und als Kinderwagenkette. Mit ihren fröhlichen Farben machen sie das Leben der Kleinen aber auch der Eltern bunter und fröhlicher. Martina Gruhn-Bilic„Jedes Kind ist etwas ganz Besonderes. Aber Kinderzimmer scheinen standardisiert zu sein. Möbel- und Spielzeug-Konzerne dominieren die kleine Welt und fördern so nicht gerade die Kreativität und Individualität unserer Kinder“, beschreibt Martina Gruhn-Bilic die Beweggründe für ihre Aktivitäten. „So stellte sich nach der Geburt meines Sohnes Lukas die Frage: Wie kann ich sein Zimmer besser gestalten? Wie schaffe ich es, Wohnen, Spielen und Lernen unter einen Hut zu bringen?“ So entstand schließlich die Idee, FormTiere aus Holz zu entwerfen. Das erste Tier war schnell gesägt, Farbkombinationen wurden ausprobiert und schon hing der erste Elefant bei Lukas an der Wand – natürlich in seiner Lieblingsfarbe Blau. Es folgten neun weitere Tiere: Dinosaurier, Giraffe, Kamel, Löwe, Reh, Gecko, Chamäleon, Schmetterling und Schnecke. Seither entwickelt Martina Gruhn-Bilic ständig neue Produktideen für große und kleine Kinder. Ihre Inspirationen holt sich die Ex-Werberin vor allem bei ihren Kindern, aber auch im täglichen Leben. Jedes ihrer Produkte entsteht zu nächst auf dem Papier und wird dann in verschiedenen Ausführungen entworfen. Alles muss stimmen, Material, Form und Farben.

Was vor ein paar Jahren als Hobby begann, hat sich zu einer erfolgreichen Geschäftsidee entwickelt. In unserem Butterzart-Interview lässt uns Martina Gruhn-Bilic in ihren Alltag mit den FormTieren blicken.

Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben?
„Sehr farbenfroh, ich versuche immer möglichst ungewöhnliche Farben miteinander zu kombinieren. Schlicht, aber auch mit einem Hauch von Eleganz, kindgerecht, ohne viel Schnickschnack. Aber immer FormSchön.“

FormTiere - ElefantWie würden Sie selbst Ihre aktuelle Kollektion für Frühjahr/Sommer 2011 beschreiben?
„Zurzeit gibt es 10 FormTiere. Mit diesen verschiedenen Tieren entwickle ich unterschiedliche Produkte, wie z. B. Wagenketten, Wiegenschnüre, Langarm-Shirts, Melamingeschirr, Spieluhren, Wandtiere, Lampen und Anhänger. Mein aktuelles Haupttier ist der Elefant.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
„Mein Arbeitstag beginnt mit administrativen Arbeiten wie dem Lesen von E-Mails und dem Verpacken von Bestellungen. Danach beginnt meine eigentliche kreative Arbeit: neue Produkte entwickeln oder Bestellungen bearbeiten. Die Entstehung eines neuen Produktes beginnt mit einer Zeichnung, die ich dann am Computer weiterentwickle. So kann ich schon mit Farben und Formen experimentieren. Diese Arbeitsweise stammt noch aus meiner Zeit als Grafik-Designerin. Wenn dies getan ist, nehme ich mir meine Filze und Stoffe zur Hand. (Ich verwende übrigens ausschließlich hochwertige Materialien, wie Merino-Wollfilz und Stoffe von Tilda oder Westfalenstoffe). Im Moment bin ich gerade dabei, Entwürfe für Kissen zu entwickeln. Natürlich wieder mit dem Elefanten, aber auch das Reh wird dabei sein. Neu wird allerdings sein, dass ich neben den kräftigen Farbkombinationen auch mit Stoffen experimentieren werde und es einen Material-Mix geben wird. Soviel kann ich schon verraten.“

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
„Leider meistens etwas chaotisch. Immer wieder wird etwas Neues probiert und rausgezogen. Aber abends wird immer aufgeräumt, sonst ist der Kopf am Morgen nicht frei für neue Ideen.“

Welche Stoffe verwenden Sie am liebsten?
„Wollfilz ist im Moment noch mein Hauptmaterial. Aber ich suche gerade schöne neue Stoffe aus. Dabei achte ich immer auf viel Wärme in den Farben und Schlichtheit bei den Mustern.“

Haben Sie bei der Kreation Ihrer Kollektionen einen bestimmten Typ Kind vor Augen? Wenn ja, wie sieht dieses Kind aus?
„Meine FormTiere sind für Kinder, die Tiere und Farben lieben. Meine eigenen Kinder z. B. sind lebensfroh und haben viel Fantasie. Die meisten Produkte zeige ich meinem fünfjährigen Sohn Lukas. Der ist sehr kritisch und hat ein gutes Gespür dafür, was schön ist und was nicht. Er ist mein größter Produkttester.“

Was war das schwierigste Design, das Sie je entworfen haben?
„Das schwierigste waren wohl die Spieluhren, da es nicht so einfach war, sie so zu konstruieren, dass die schwere Uhr in dem sehr weichen Material nicht stört und trotzdem leicht zu bedienen ist. Aber mithilfe einer Öse hab ich es dann gut gelöst.“

www.formtiere.de

FormTiere - Teller Reh

BEEbyBill

Donnerstag, 21. Oktober 2010

BEEbyBill – das sind Hemden, Blusen und Tunikas für Groß und Klein, aus duftigen und hochwertigen Baumwollstoffen, zart gestreift oder klassisch kariert, mal mit kontrastiertem Handstich, mal metallisch bedruckt – aber immer mit der kleinen prägnanten Biene bestickt, die in knalligem Orange andeutet, woher der Name „BEE“ kommt.

BEEbyBill Winter 2010/2011

2009: Am Anfang standen maßgeschneiderte Oberhemden für Opa und Enkel, es folgten Bestellungen von Freunden und Bekannten, und so wurde schnell mehr daraus; bald kamen auch Blusen und Kleidchen für Frauen und Mädchen dazu, der „Partnerlook“ für die ganze Familie war geboren. So wurde aus der „Nebensache“ Maßhemd eine Hauptaufgabe, ein Label wurde gegründet, eine Kollektion erstellt. Diese wird nun auch in ausgewählten Geschäften angeboten. Inzwischen umfasst die Kollektion neben Hemden, die noch immer das Hauptprodukt sind, auch Nikkianzüge, T-Shirts und Polos sowie Bademäntel und Bodys. Fast alles gibt es für Eltern und Kinder, für Groß und Klein, eben „tall and tiny“. Das Hemd – eines der traditionellsten Bekleidungsstücke überhaupt – gibt es seit über 2.000 Jahren. In Zeiten von T-Shirt und Jogginganzug möchten wir Dinge herstellen, die von Wert und Dauer sind, besondere Teile eben, mit dem Potential zum Lieblingsstück.

Sibylle BovelethSibylle Boveleth, Inhaberin und Gründerin des Labels BEEbyBill, stellt sich in unserem Butterzart-Interview vor.

Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben?

„Kindlich, klar, manchmal korrekt,
sinnlich, smart und schnörkellos,
sensibel, rasant, und manchmal prägnant,
natürlich, mal niedlich, oder nostalgisch,
immer individuell für Eltern und Kind.“

Wie würden Sie selbst Ihre aktuelle Kollektion für Herbst/Winter 2010/11 beschreiben?

„Der Traum von Kindheit: ein Herbstwochenende auf dem Land – früh morgens durch taunasse Wiesen streifen, abends vor dem Kamin wohlig gewärmt werden von Lammfellweste und Opas Arm. Karamellfarbene Vichyhemden und Tunikakleider, immer weich gewaschen, mit Namen bestickt, eine Ringelmütze wie die Großen, der Schal ist zu lang. Cabanjacke und Lammfellmantel haben die Farben von Bindfäden und Steinen, bleachwhite die Bluse dazu, leicht und leise. Überfärbt und gewaschen wirken Kleider wie Lieblingsstücke. Karohemden und Tuniken wie gefärbt von getrockneter Tinte, mit matten Lammfellwesten in Papiertönen dazu. Starke Farben, hier und da, bringen Spaß und Spannung. Longsleeve-Shirts, Angoramütze und -weste haben nichts als ihre Farbe: Deep Purple, Real Rose, Deep Blue Sky, Golden Green, Lovely Lavender. Unbeschwert und ungeschmückt, ein harmonischer Haufen alles zusammen.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

„Start um 9, kurzes Besprechen, was steht an? Wer, was, bis wann? Wie viele Bestellungen, wo gehen sie hin? Besonderheiten? Zeit für Neues? Am liebsten eine Stunde allein im Arbeitszimmer, neue Gedanken denken, mit Stoff und Fundstücken hantieren und Skizzchen machen… einfach spielen. Nach einer Stunde: der Alltag – Mails beantworten, telefonieren, organisieren, Knöpfe auswählen und Bestellungen sortieren. Und vor allem und fast gleichzeitig: Mama sein!“

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?

BEEbyBill-Arbeitsplatz

Welche Stoffe verwenden Sie am liebsten?

„Für unsere Hemden, Tunikas und Blusen verwenden wir am liebsten klassische Stoffe wie Vichykaros, Schwesternstreifen und Traditionsstreifen. Sie müssen hochwertig, feinfädig und charmant sein. Und 100 % natürlich. Wir experimentieren mehr und mehr mit Batik- und Stickelementen, auch mit Waschungen und Überfärbungen geben wir den Stoffen einen neuen Aspekt. Die Drucke dürfen auch mal golden sein, meist grafisch, klar und frisch.“

Haben Sie bei der Kreation Ihrer Kollektionen einen bestimmten Typ Kind vor Augen?

„Ich denke an begeisterte und zu begeisternde, lebendige Kinder; mal wild, mal leise, fröhlich, sinnlich, individuell und immer anders, natürlich, gewünscht, geliebt und beschützt.“

BEEbyBill Sommer 2011Was war das schwierigste Design, das Sie je entworfen haben?

„Mein Problem ist immer eher die Beschränkung – nicht alles machen zu können, was mir in den Kopf kommt. Zum Beispiel würde ich liebend gerne Kinderreisegepäck entwerfen, mit bedruckten Stoffkoffern und vielen Täschchen und Beuteln – da fiele mir viel ein! Aber um Ihre Frage zu beantworten: Das bisher schwierigste Design war das Geburtshemd, das ich anlässlich der Geburt meines Sohnes Henry entworfen habe – einfaches Design für den bisher schwierigsten Moment meines Lebens.“

Welche Rolle spielen Modemessen für Sie? Welche Messen sind am wichtigsten und effektivsten?

„Modenmessen – den Begriff »Mode«, der für die Großen so wichtig ist, benutze ich für Kindersachen nicht gerne, finde ihn irreführend. Kinderkleidung darf jenseits von Mode stattfinden, darf individuell sein und kombiniert werden, mit eigenen Gesetzen und nach Lust und Laune. Aber als Verkaufsstelle für Kinderkleider sind Messen natürlich wichtig. Besonders frisch und eigen find ich »de kleine fabriek« in Amsterdam: kreativ, zeitgemäß und inspirierend. Wenn wir groß sind, machen wir da auch mit!“

Wie hat sich die Kindermodebranche im Laufe der Zeit in Ihren Augen verändert?

„In den letzten Jahren sind Kinder mehr und mehr in den Fokus der Gesellschaft gewandert; die Krise, und mit ihr die Rückbesinnung auf Familie, Zuhause und Gemeinschaft, hat das Thema Kind/Familie zu einem Zeitgeistthema gemacht. Kinder werden wichtig genommen – ihre Bedürfnisse, Interessen und wie sie die Welt erleben. Und somit auch, wie sie gekleidet sind. Neben toll gestalteter Funktionskleidung für Kinder bietet heute jedes internationale Fashionlabel Baby- und/oder Kids-Linien an, großen Luxus schon für die ganz Kleinen. Es ist schick, ein schick gekleidetes Kind zu haben, und die Kinder selber lernen schnell, sich über ihre Kleidung auszudrücken. Das Angebot ist breit und bunt und so vielseitig wie wohl noch nie.“

www.beebybill.de

Kinderdesign

Montag, 04. Oktober 2010

Im heutigen Beitrag im Kindermode-Blog geht es um das Kinderdesign unserer lieben Freundin Miriam Schröder in ihrem Designatelier SCHÖN&BRAV, das wir allen unseren Lesern ans Herz legen möchten.

Miriam Schröder

Ein Geschenk für Kinder sollte etwas Einmaliges haben, genauso einmalig wie es das Kind selbst ist. Besondere Geburts- und Taufgeschenke zu finden, die sich von der Masse abheben, ist aber oft gar nicht einfach. So ging es auch der Kommunikationsdesignerin Miriam Schröder. Nachdem sie bei der Suche nach einem besonderen Geschenk für ihr Patenkind mit leeren Händen nach Hause kam, machte sie sich selbst ans Werk und gestaltete ihr erstes Kinderdesign. Was zunächst nur als Geschenke für die Kinder der engsten Freunde gedacht war, traf auf eine so überwältigende Resonanz, dass Miriam sich dazu entschloss, ihr eigenes Designatelier namens SCHÖN&BRAV um ein Angebot zu erweitern: Kinderdesign. Für mich, für Dich, für alle.

Mimi

Bei SCHÖN&BRAV Kinderdesign finden Sie anspruchsvolle und individuelle Designs für Ihr Kind. Dazu gehören die Entwicklung und Gestaltung von Kindernamen (Logo), Geburtskarten, Fotoalben, personalisierten Notizbüchern und einer Vielzahl weiterer hochwertiger Druckprodukte. Die Wünsche und Vorlieben der Kinder, und natürlich auch die der Eltern, liegen der Designerin am Herzen. Jedes Kinderdesign ist ein Unikat. Nun könnte man denken, dass diese Kinderdesigns nicht bezahlbar sind – dabei sind die Kosten für z. B. eine Geburtskarte von SCHÖN&BRAV Kinderdesign nicht höher als für eine normale Babykarte aus dem Papeterie-Geschäft. Das Angebot von SCHÖN&BRAV Kinderdesign geht außerdem noch einen Schritt weiter: Miriam bietet Ideen und Konzepte sowie professionelle Hilfe bei der Organisation und Durchführung von Kindergeburtstagen. Sie können sich also ganz beruhigt zurücklehnen und müssen trotzdem nicht auf eine unvergessliche Feier verzichten.

Geburtstagskarte

kinderdesign.schoenundbrav.de

Monnalisa in bewegten Bildern

Mittwoch, 22. September 2010

In bewegten Bildern anschauen, was man im butterzarten Online-Shop für Monnalisa-Kindermode kaufen kann…

Sei ein Frosch

Montag, 06. September 2010

Michèle Weiten und Jennifer Schneider„Sei ein Frosch“ ist ein Mode-Label, das aus der Freundschaft von Michèle Weiten und Jennifer Schneider entstanden ist und nur so vor positiver Energie sprüht. Für das Design und die Schnitte der Modelle sowie die Leitung der Produktion ist Michèle Weiten verantwortlich. Die Designerin, die seit 2005 mit Ihrem Damen-Label „Michèle Weiten-Design“ deutschlandweit erfolgreich ist, entwirft mit dem neuen Label sympathische Kleidung für die ganze Familie. Die Architektin Jennifer Schneider ist Grafikerin und verleiht „Sei ein Frosch“ ein Gesicht: Frida, Fred, Ferdinand, Fanni und Baby Nuppi sind eigenständige Persönlichkeiten. Selbstbewusst, heiter und gelassen. Die gesamte Kollektion umfasst bislang 30 Modelle, vom Strampler bis zum Kapuzenpulli. Die Schnitte sind einfach und schnörkellos, die Qualität und die Verarbeitung außerordentlich hochwertig. Michèle Weiten gibt uns im Interview einen Einblick in ihr Arbeitsleben.

Sei ein Frosch

Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben?

„Sportlich, alltagstauglich und mit Wohlfühlatmosphäre.“

Wie würdet Sie selbst Ihre aktuelle Kollektion für Frühjahr/Sommer 2011 beschreiben?

„Die gesamte Kollektion umfasst ca. 30 Modelle vom Strampler bis zum Kapuzenpulli sowie Accessoires. Die Schnitte sind einfach und schnörkellos, die Qualität ist hingegen sehr hochwertig. Geplant ist, die Froschs in jeder Saison etwas Besonderes erleben zu lassen und dies in der Kollektion zu zeigen. Man darf also weiterhin gespannt sein, wie sich die Froschs entwickeln und was sie in Zukunft alles unternehmen werden.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

„Die Post durchgehen, Mails checken, Gespräche mit Lieferanten und Produzenten, Arbeitsdialog mit der Partnerin, Kundengespräche … und natürlich das Wichtigste: »kreativ sein«.“

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?

„Chaotisch… aber ein geordnetes Chaos.“

Welche Stoffe verwenden Sie am liebsten?

„Zu 95 % verwende ich hochwertigen Jersey.“

Sei ein Frosch

Was war das schwierigste Design, das Sie je entworfen haben?

„Bei unserer Familienkollektion, die auf recht schnörkellosen Schnitten beruht, hat sich diese Frage noch nicht gestellt. Außerdem ist das unsere erste Kollektion. Das kann also noch kommen.“

Welche Rolle spielen Modemessen für Sie? Welche Messen sind am wichtigsten und effektivsten?

„Da wir uns noch in der Anfangsphase und damit in der »Messe-Testphase« befinden, müssen wir uns davon erst mal unser eigenes Bild machen. Zu diesem Thema gibt es sehr viele unterschiedliche Meinungen und wir denken, man muss es wirklich mit dem eigenen Produkt ausprobieren, um sich ein Urteil bilden zu können.“

Sei ein FroschWie hat sich die Kindermodebranche im Laufe der Zeit in Ihren Augen verändert?

„Die Kindermode hat sich unserer Ansicht nach sehr der Erwachsenenwelt angenähert und ist wesentlich trendbewusster geworden als das noch zu unserer Kindheit der Fall war (was allerdings schon ein paar Jahre her ist…)“

www.seieinfrosch.com

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