Archiv für September 2010

Monnalisa in bewegten Bildern

Mittwoch, 22. September 2010

In bewegten Bildern anschauen, was man im butterzarten Online-Shop für Monnalisa-Kindermode kaufen kann…

Sei ein Frosch

Montag, 06. September 2010

Michèle Weiten und Jennifer Schneider„Sei ein Frosch“ ist ein Mode-Label, das aus der Freundschaft von Michèle Weiten und Jennifer Schneider entstanden ist und nur so vor positiver Energie sprüht. Für das Design und die Schnitte der Modelle sowie die Leitung der Produktion ist Michèle Weiten verantwortlich. Die Designerin, die seit 2005 mit Ihrem Damen-Label „Michèle Weiten-Design“ deutschlandweit erfolgreich ist, entwirft mit dem neuen Label sympathische Kleidung für die ganze Familie. Die Architektin Jennifer Schneider ist Grafikerin und verleiht „Sei ein Frosch“ ein Gesicht: Frida, Fred, Ferdinand, Fanni und Baby Nuppi sind eigenständige Persönlichkeiten. Selbstbewusst, heiter und gelassen. Die gesamte Kollektion umfasst bislang 30 Modelle, vom Strampler bis zum Kapuzenpulli. Die Schnitte sind einfach und schnörkellos, die Qualität und die Verarbeitung außerordentlich hochwertig. Michèle Weiten gibt uns im Interview einen Einblick in ihr Arbeitsleben.

Sei ein Frosch

Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben?

„Sportlich, alltagstauglich und mit Wohlfühlatmosphäre.“

Wie würdet Sie selbst Ihre aktuelle Kollektion für Frühjahr/Sommer 2011 beschreiben?

„Die gesamte Kollektion umfasst ca. 30 Modelle vom Strampler bis zum Kapuzenpulli sowie Accessoires. Die Schnitte sind einfach und schnörkellos, die Qualität ist hingegen sehr hochwertig. Geplant ist, die Froschs in jeder Saison etwas Besonderes erleben zu lassen und dies in der Kollektion zu zeigen. Man darf also weiterhin gespannt sein, wie sich die Froschs entwickeln und was sie in Zukunft alles unternehmen werden.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

„Die Post durchgehen, Mails checken, Gespräche mit Lieferanten und Produzenten, Arbeitsdialog mit der Partnerin, Kundengespräche … und natürlich das Wichtigste: »kreativ sein«.“

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?

„Chaotisch… aber ein geordnetes Chaos.“

Welche Stoffe verwenden Sie am liebsten?

„Zu 95 % verwende ich hochwertigen Jersey.“

Sei ein Frosch

Was war das schwierigste Design, das Sie je entworfen haben?

„Bei unserer Familienkollektion, die auf recht schnörkellosen Schnitten beruht, hat sich diese Frage noch nicht gestellt. Außerdem ist das unsere erste Kollektion. Das kann also noch kommen.“

Welche Rolle spielen Modemessen für Sie? Welche Messen sind am wichtigsten und effektivsten?

„Da wir uns noch in der Anfangsphase und damit in der »Messe-Testphase« befinden, müssen wir uns davon erst mal unser eigenes Bild machen. Zu diesem Thema gibt es sehr viele unterschiedliche Meinungen und wir denken, man muss es wirklich mit dem eigenen Produkt ausprobieren, um sich ein Urteil bilden zu können.“

Sei ein FroschWie hat sich die Kindermodebranche im Laufe der Zeit in Ihren Augen verändert?

„Die Kindermode hat sich unserer Ansicht nach sehr der Erwachsenenwelt angenähert und ist wesentlich trendbewusster geworden als das noch zu unserer Kindheit der Fall war (was allerdings schon ein paar Jahre her ist…)“

www.seieinfrosch.com

Wenn der Nachwuchs Laufen lernt

Montag, 06. September 2010

Wenn man mit einem Baby unterwegs ist, muss man immer einiges dabei haben. Während beim Spaziergang mit dem Kinderwagen anfangs noch eine Rassel oder ein kleines Mobile und die Wickeltasche ausreichen, möchte das Kind später abwechslungsreich unterhalten werden. Insbesondere, wenn der Nachwuchs anfängt zu krabbeln und die ersten Schritte zu machen, wird es langweilig, immer nur im Kinderwagen zu sitzen und die Welt an sich vorbeiziehen zu sehen. Jetzt will der oder die Kleine selbst alles erforschen, vielleicht einige Schritte bei Mama oder Papa an der Hand gehen oder sogar den Kinderwagen schieben. Das geht natürlich nicht, wenn man nur Socken oder Strümpfe trägt. Wenn der Nachwuchs anfängt zu krabbeln, ist es deshalb höchste Zeit, über die Anschaffung von speziellen Babyschuhen nachzudenken.

Wenn das Baby mit dem Krabbeln loslegt, kann es gerade auf einem rutschigen Fußboden wie beispielsweise Laminat oder Parkett zu Startschwierigkeiten kommen. Auf einer solchen Oberfläche bieten normale Socken wenig Halt, sodass dem Kind oft die Füße wegrutschen. Das führt spätestens dann zu vielen Tränen, wenn das Kind anfängt, sich überall hochzuziehen. Mit rutschigen Socken fällt es dann schnell auf die Nase – selbst mit den sogenannten Antirutschsocken. Anfangs ist der Gleichgewichtssinn noch nicht gut genug ausgebildet, als dass das Kind bei rutschigem Untergrund die Balance halten könnte. Spezielle Krabbelschuhe können hier Abhilfe schaffen. Solche Schuhe haben sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite eine griffige Oberfläche, die auch auf rutschigem Untergrund einen guten Halt bietet. So ausgerüstet steht der Erkundung des Wohnzimmers nichts mehr im Weg.

Sobald das Kind die ersten Schritte macht, sollte man über die Anschaffung von Babyschuhen zum Laufenlernen nachdenken. Solche Schuhe gibt es sowohl für drinnen als auch für draußen. Im Haus reicht es aus, wenn die Baby Schuhe die Füße schützen. Hierbei ist wichtig, dass die Schuhe nicht zu eng anliegen und die Füße dadurch einengen. Für draußen müssen die Schuhe darüber hinaus wetterbeständig sein. Außerdem sollte man beim Einkauf darauf achten, dass die Schuhe möglichst leicht sind. Der vordere Bereich der Schuhe sollte auch auf der Oberseite geschützt sein. So werden Schäden an den Schuhen verhindert, wenn der kleine Forscher mal auf der Nase landet oder doch wieder ein paar Meter krabbelt. Übertreiben sollte man es mit dem Schutz des Fußes allerdings auch nicht. Füße sind schließlich von Natur aus dafür gemacht, barfuß benutzt zu werden. Daher sind beispielsweise keine hohen Stiefel nötig, um ein mögliches Umknicken zu verhindern. Babyfüße sind darauf ausgelegt, Unebenheiten auszugleichen und profitieren zudem von der Übung.

Babyschuhe von Bobox