Archiv für August 2010

tgkp Kids

Montag, 30. August 2010

Diana Ernemann, Geschäftsführerin und Designerin von tgkp Kids, ist Realistin. 15 Jahre Fashion Business haben ihr Trendgespür und Stilgefühl entwickelt und ihr Auge für Farb- und Materialkombinationen geschult. Die zum Teil bedenklichen Arbeits- und Umweltbedingungen in der internationalen Bekleidungsindustrie entsprachen allerdings so gar nicht ihren Vorstellungen von Qualität und Verantwortungsbewusstsein. Mit dem Anspruch, eine fair gehandelte Kollektion aus biologisch angebauter Baumwolle für Kleinkinder auf dem Markt zu etablieren, gründete Diana Ernemann Ende 2009 das Berliner Modelabel tgkp, dessen Kürzel für „the good karma philosophy“ steht. Und das nicht etwa, weil sie vom „Markenfreak“ zum Öko-Hardliner geworden ist, sondern aus purem Menschenverstand. Die tgkp Kids-Kollektion versteht sich als zeitlose Lifestyle-Kollektion, die durch schnörkellose, lässige Artikel in hochwertiger Verarbeitung überzeugt. Lernen Sie tgkp Kids in unserem Interview kennen.

tgkp KidsWie würden Sie Ihren Stil beschreiben?

„Authentisch, lässig, detailverliebt, unkompliziert.“

Wie würden Sie selbst Ihre aktuelle Kollektion für Frühjahr/Sommer 2011 beschreiben?

„Als zeitlose Lifestylekollektion, die durch schnörkellose, lässige Essentials in hochwertiger Verarbeitung überzeugt. Da die Kollektionen saisonübergreifend aufeinander aufbauen, sind die einzelnen Teile gut untereinander kombinierbar. Besonderes Highlight ist das Organic Denim-Programm, das aufgrund eines speziellen Waschverfahrens einen besonders weichen Griff erhält und ohne Weichmacher und chemische Aufheller auskommt.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

„Telefonieren, Kollektionsausrichtung planen, E-Mails lesen und beantworten, Skizzen, Grafiken, Modellbeschreibungen und Maßtabellen ausarbeiten.“

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?

„Clean. Ein 20 qm-Büro mit 180 cm Glasarbeitstisch, MacBook, Taschenrechner, Telefon, diversen Notizblöcken und einem deckenhohen Regal, in dem etliche Ordner, Pantonebücher, Farbkarten sowie diverse Kästen mit Stoffproben und Musterteilen untergebracht sind.“

tgkp KidsWelche Stoffe verwenden Sie am liebsten?

„Weiche Jerseyqualitäten in unterschiedlichen Gewichtsklassen, Denim bis 9 Oz., rustikale Twilloptiken – ausschließlich aus Bioanbau.“

Haben Sie bei der Kreation Ihrer Kollektionen einen bestimmten Typ Kind vor Augen? Wenn ja, wie sieht dieses Kind aus?

„Wir machen unkomplizierte Mode in der alle Kinder toll aussehen und sich wohl fühlen.“

Was war das schwierigste Design, das Sie je entworfen haben?

„Microfasermäntel mit Pelzverbrämung für einen russischen DOB-Kunden (Butterzarte Anmerkung: Damenoberbekleidung).“

Welche Rolle spielen Modemessen für Sie? Welche Messen sind am wichtigsten und effektivsten?

„Messen haben für uns eine große Bedeutung, sowohl als reine Informationsplattform als auch als Verkaufsplattform. Folgende Messen sind wichtig für uns:

Als Aussteller setzen wir stark auf das Kids Camp der Bread and Butter Berlin, die Kind+Jugend Köln – Im Ausland auf die Kleine Fabriek Amsterdam, Pitti Bimbo Florenz und Magic Las Vegas.“

Wie hat sich die Kindermodebranche im Laufe der Zeit in Ihren Augen verändert?

Kindermode ist glücklicherweise im Laufe der Zeit erwachsener geworden. Der Markt hat durch die Vertikalen und Discounter mit den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen wie die DOB.“

www.tgkpkids.com

tgkp Kids

Alexandra Feitsch Photography

Freitag, 20. August 2010

Alexandra Feitsch, Mitglied unseres Butterzart-Forums, fragte uns, ob wir nicht auch mal von den Leuten hinter der Kamera berichten wollen, die wunderschöne Kindermode ins rechte Licht rücken. Klar wollen wir das und fangen gleich mal mit ihr an. Denn Alexandra, Mutter von zwei Kindern, fotografiert nebenberuflich am liebsten Kinder, egal welchen Alters, und sucht dabei immer nach ausgefallenen, romantischen oder verrückten Orten. Und da man jemanden am besten in einem Gespräch kennenlernt, haben wir auch Alexandra zum Interview gebeten.

Alexandra Feitsch

Alex, wie kamst du zum Fotografieren?

„Die Fotografie interessiert mich schon sehr lange. Dass ich selbst mit dem Fotografieren angefangen habe, kam durch meine beiden Kinder. Diese fotografiere ich sehr viel, und irgendwann sind Freunde darauf aufmerksam geworden und haben ihre Kinder von mir fotografieren lassen, dann folgten deren Freunde und Bekannte usw. Seit ca. zwei Jahren fotografiere ich nun neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit, am liebsten natürlich Kinder.“

BMXWie hast du die Technik des Fotografierens gelernt?

„Durch einen Fotografiekurs sowie einige Bücher und DVDs habe ich mir die Technik des Fotografierens angeeignet – und natürlich durch viel Ausprobieren. Viel wichtiger als die Technik finde ich allerdings »das Auge« des Fotografen, denn das macht letztendlich die Fotos aus. Ich denke, gute Fotografen bekommen selbst mit der einfachsten Kamera tolle Fotos hin.“

Welche Kamera verwendest du?

„Ich verwende eine Kamera von Nikon und verschiedene Objektive von Nikon und Sigma. Sehr gerne hätte ich irgendwann einmal eine Leica, für mich einfach ein Klassiker.“

Was macht das Fotografieren von Kindern im Vergleich zum Fotografieren von Erwachsenen aus?

„Der Unterschied liegt in der Natürlichkeit, die so (fast) nur Kinder ausstrahlen.“

Worauf achtest du besonders, wenn es darum geht, Bekleidung zu fotografieren bzw. die Kleidung in Fotos hervorzuheben?

„Leider habe ich noch keine Modestrecke fotografiert. Mir gefällt es sehr gut, wenn die Kleider eine Geschichte erzählen bzw. ein bestimmtes Thema verfolgt wird.“

Wie bekommst du ein Kind dazu, stillzuhalten, zu lachen oder einen bestimmten Gesichtsausdruck zu zeigen?

„Stillhalten muss bei mir keiner. Aber zum Lachen bringe ich sie oft einfach mit »Quatsch machen«. Manchmal denke ich mir dabei schon: »Hoffentlich sieht mir jetzt keiner zu…«“

Was ist dein Lieblingsfoto?

„Mein Lieblingsfoto ist das meiner Tochter Emely auf einem Pferd mit einem Gänseblümchenkranz im Haar. Es ist ein schon älteres Foto, aber ich liebe es. Ich finde, es sieht aus wie aus einem Märchen. Von anderen Fotografen gefallen mir so viele Fotografien sehr gut, da ist es schwer, sich zu entscheiden. Conny Wenk aus Stuttgart gehört zum Beispiel zu meinen Lieblingsfotografen.“

Emely

Hast du eine Vorstellung davon, wie viele Fotos du in deinem Leben schon gemacht hast?

„Das kann ich nur schwer einschätzen … 5.000, 10.000, 100.000? Ich weiß es wirklich nicht.“

Falls er zufällig mitliest: Welches wäre dein Lieblingsdesigner für Kindermode, dessen Kollektion du gerne fotografieren würdest?

„Für Jungs wären es sicherlich Marken wie Diesel oder Replay, um die Kinder cool in Szene zu setzen. Für Mädchen würden mir romantische Themen, wie die Kleidung von Poppy and Ned, Minna, Roberto Cavalli oder Marie Chantal sehr gut gefallen.“

Bearbeitest du Fotos gerne am Computer nach? Wenn ja, welche Programme verwendest du dazu?

„Ja, ich bearbeite Fotos gerne nach, normalerweise mit Photoshop.“

Wir stellen Designern immer die Frage, ob sie beim Kreieren ihrer Mode ein bestimmtes Kind vor Augen haben. Hast du da auch ein bestimmtes Kind vor Augen, wenn du eine Fotostrecke planst?

„Ja, bei manchen Aufnahmen denke ich mir zum Beispiel »Hier wäre ein Mädchen mit roten Locken und Sommersprossen sehr süß«. Wenn ich durch die Stadt oder einen Park spaziere, fallen mir oft aber auch ganz spontan Kinder oder Situationen auf, die ich gerne mit der Kamera festhalten würde.“

Noch mehr Fotos von Alexandra gibt es unter www.alexandra-feitsch.de zu sehen.

ígló

Montag, 16. August 2010

ígló Kindermode

íglóHeute stellt Helga Olafs ihr Kindermode-Label ígló vor und gibt uns einen Einblick in ihren Arbeitsalltag rund um ihre wunderschönen Kollektionen.

Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben?

„Ich liebe Farben – aber ich töne sie mit Naturtönen wie Grau oder
 Khaki ab. Für Mädchen mag ich besonders farbenfrohe Kleider mit schönen Drucken und für Jungen ein einfaches Design mit kontrastreichen Details.
“

Wie würden Sie selbst Ihre aktuelle Kollektion für Frühjahr/Sommer 2011 beschreiben?

„Meine Inspirationen für die Frühling-Sommer-Kollektion 2011 stammen aus
 der ganzen Welt, zum Beispiel von den schönen Cherry Blossom-Blumen, den 
bunten Häusern auf Key West und den Bahamas oder von exotischen Vögeln. Natürlich wird ígló auch sehr stark von Kindern inspiriert.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?


„Ich stehe morgens um 7 Uhr auf und beantworte zunächst ein paar E-Mails. Meine Kinder Viktoria (8 Jahre) und Baldvin (4 Jahre) stehen um 7:30 Uhr auf und wir bereiten sie für 
die Schule vor. Danach gehe ich ins Büro, wobei es mir sehr wichtig ist, auf dem Weg einen wirklich guten Cappuccino zu kaufen, und arbeite bis 16 Uhr: Kleidung ausmessen, Entwerfen, Planen von Foto-Shootings, ígló-Kleidung für den Laden zusammensuchen, den wir im Juni eröffnet haben… Manchmal habe ich das Glück, Zeit zu haben, um einige Freunde zum Mittagessen zu treffen. Auf dem Nachhauseweg hole ich die Kinder ab und mein Mann kocht in der Regel ein schönes Abendessen. Wenn die Kinder eingeschlafen sind, beginne ich wieder zu arbeiten, meistens bis Mitternacht.“

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?

„Er ist mit Kleidung, Stoffen und Papieren überfüllt. Aber dennoch hat alles seinen Platz.“

Welche Stoffe verwenden Sie am liebsten?


„Weiches und angenehmes Baumwoll-Jersey und gewebte Baumwolle mit
 wunderschönen Drucken.“

Haben Sie bei der Kreation Ihrer Kollektionen einen bestimmten Typ Kind vor Augen? Wenn ja wie sieht dieses Kind aus?

„Glückliche Kinder, die am liebsten den ganzen Tag spielen. Für mich ist es besonders wichtig, dass die Kleidung für die Kinder bequem ist.“

Was war das schwierigste Design, das Sie je entworfen haben?


„Mein Hochzeitskleid
“

Welche Rolle spielen Modemessen für Sie? Welche Messen sind am wichtigsten und effektivsten?

„ígló hat zum ersten Mal an der Modemesse CPH-Kids teilgenommen. Ich 
habe diese Messe ausgewählt, weil ich 7 Jahre lang in Kopenhagen gelebt habe und dort viele 
Kontakte habe. Für ígló war dies der erste Schritt, aber ich möchte bald auch nach Deutschland und Holland kommen.
“

Wie hat sich die Kindermodebranche im Laufe der Zeit in Ihren Augen verändert?

„Ich denke, dass es heute viel mehr Kindermodemarken gibt als früher. Ich mag
 so viele von ihnen und bin ganz aufgeregt, ein Teil der Kindermodeszene zu sein.“

www.iglo.is

ígló Kindermode

BeeBee

Dienstag, 10. August 2010

Kinder machen, was ihnen passt. Wir auch.

Wir freuen uns über das Interview mit Denny Kutscheid und Miri Vorwig von BeeBee – insbesondere, da sie uns als erste Interviewpartner konkrete Eindrücke über den Typ Kind vermitteln, den sie bei der Arbeit vor Augen haben. Viel Spaß mit den Antworten auf unsere Fragen.

Wie würdet Ihr Euren Stil beschreiben?

„Eine kindgerechte Mischung aus bunt, schlicht, praktisch und funktional. Vielleicht so: lecker wie ein dänisches Softeis, dabei aber nahrhaft wie ein Gemüseeintopf mit Zutaten aus Mutters Garten.“

Wie würdet Ihr selbst Eure aktuelle Kollektion für Frühjahr/Sommer 2011 beschreiben?

„Wir sind noch nicht so weit in den klassischen Produktionszyklen, dass wir jedes halbe Jahr eine neue Kollektion vorstellen. Wir erweitern unsere Produktrange nach und nach um einzelne neue Produkte, die wir so noch nicht auf dem Markt gesehen haben und selber vermissen. Darüber hinaus erweitern wir die bestehenden Modelle regelmäßig um neue Stoffe und Farben.“

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Euch aus?

„Um 9:00 Uhr die Kinder im Kindergarten abgeben, 9:30 Uhr bis 10:00 Uhr Besprechung und Aufgabenverteilung, 10:00 bis 14:30 Uhr produzieren, 14:45 Uhr zur Post, Bestellungen rausschicken, 15:00 Uhr Kinder abholen. 20:00 Uhr Kinder ins Bett bringen. 21:00 bis 22:00 Uhr, E-Mails checken, Bestellungen aufnehmen, Rechnungen schreiben, Buchhaltung.“

Wie sieht Euer Arbeitsplatz aus?

„Wir haben ein Atelier, bestehend aus einem Raum mit einem großen Tisch, der Platz für vier Nähmaschinen hat, und dazu noch ein kleines Stofflager.“

BeeBeeWelche Stoffe verwendet Ihr am liebsten?

„Alle Stoffe, die wir anbieten, verwenden wir gerne, da sie schnell und unkompliziert zu verarbeiten sind. Beim Cordstoff ist uns wichtig, dass er robust und dennoch weich und dünn ist. Der Jerseystoff muss strapazierfähig sein und darf nicht ausleiern, das Gleiche gilt für den Bündchenstoff. Natürlich darf keiner der Stoffe ausbleichen, auch nicht nach vielen Wäschen und Sonneneinstrahlung. Für die Verarbeitung von Lycra brauchen wir die dreifache Zeit, da uns dieser Stoff einfach immer aus den Fingern rutscht. Schrecklich.“

Habt Ihr bei der Kreation Eurer Kollektionen einen bestimmten Typ Kind vor Augen? Wenn ja, wie sieht dieses Kind aus?

„Seltsamerweise stelle ich mir meistens einen kleinen Jungen mit tiefschwarzer Haut, großen Augen und kleinen Locken vor. Keine Ahnung warum, vielleicht weil unsere bunten Farben auf Schwarz einfach noch mehr leuchten.“

Was war das schwierigste Design, das Ihr je entworfen habt?

„Die Sternhose. Weil das Ziel war, eine Hose zu entwerfen, die trotz Windel knackig sitzt und dabei immer noch gemütlich ist. Weil alles zusammen kaum möglich ist, hat es sehr lange gedauert, bis wir zufrieden waren. Aber die Mühe hat sich gelohnt, jetzt sind wir’s.“

Welche Rolle spielen Modemessen für Euch?

„Noch keine all zu große. Es macht Spaß, sich inspirieren zu lassen. Wenn wir jedoch weiter so wachsen, möchten wir bald auch auf der einen oder anderen Kindermodemesse präsent sein. Noch ist es schwierig, Familie und Messe unter einen Hut zu bekommen.“

Wie hat sich die Kindermodebranche im Laufe der Zeit in Euren Augen verändert?

„Der Massenmarkt hat sich nicht so sehr verändert. Gute Ware zu Spottpreisen gab es schon immer. Spannend ist es, dass dennoch das Interesse an Nischenprodukten und kreativen Ideen wächst, die preislich nicht mit Massenware konkurrieren können und wollen. Es macht uns stolz, wenn Kunden den Wert unserer Produkte erkennen und bereit sind, den entsprechenden Preis dafür zu bezahlen. Und die Kunden sind natürlich auch stolz. Das ist das Schöne.“

www.bee-bee.de

Was gibt’s Neues bei Butterzart?

Dienstag, 03. August 2010

WEEK END A LA MER

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien in Bayern und Baden Württemberg ist die WEEK END A LA MER-Lieferung bei uns eingetrudelt. Freuen Sie sich auf wundervolle Farbtöne in Pflaume und Grau für die Mädchen, kombiniert mit Rosa im beliebten Bretagne-Ringel. Für die Jungs finden Sie unter anderem feinste Kuschel-Sweatjacken, klassisch in Grau und Blau gehalten, und eine traumhafte Cabanjacke ganz im maritimen Stil. Für die heute schon herbstlichen Temperaturen genau das Richtige zum Hineinkuscheln.

WEEK END A LA MER Winter 2010/2011

Parajumpers

Auch Parajumpers hat uns fröhliche Kuscheljacken für Jungs und Mädchen, Rugbypolos und die tolle Winterjacke Kodiak geliefert. Diese passt in Größe 172 sogar Mama oder Papa. Wir sind verliebt in unzählige traumhaft schöne Batches, Prints, Stickereien, kuschelige Fellkragen und Innenfutter…

Parajumpers Winter 2010/2011

Eddie Pen

Eddie Pen erfreut sich in unserem Shop schon sehr großer Beliebtheit. Warten Sie nicht zu lange, um sich eine der Jacken oder einen Mantel zu sichern! Neu hinzu kommen bald noch eine Daunenweste in Navy, eine Cordhose in Grau, ein Minijeansrock und der weltschönste Gürtel.